Blogpotato

Über

Matt SlovigDas ist das private Weblog von Matt Slovig. Ich verdiene meine Brötchen als Webdeveloper in der Druckvorstufe, versuche seit fast zehn Jahren, Baseball & Softball, unter anderem als Stadionsprecher der Mainz Athletics (Deutscher Meister 2007), einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und sollte nach 15 Jahren mal wieder Geld in ein neues Bild investieren.

frænkisch

Frankenland aktuell

Lifestream, handgemacht mit Sweetcron

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Nachdem ich ja die Tage lifestream.fm den Laufpass gegeben habe wollte ich doch etwas, das meine webzweinulligen Aktivitäten aggregiert. Ich präferiere dabei eigentlich selbstgehostete Lösungen, also den Beta-Download-Link für Sweetcron nochmal rausgekramt, Subdomain eingerichtet und das ganze auf einen Webserver geschmissen. Das Ergebnis: Mein Lifestream.

weiterlesen

Flaggen als Google-Marker

Dienstag, 21. Oktober 2008

Unsere Kunden-Seite im Erzgebirge-Palast wurde immer unansehnlicher, gerade in Europa und den USA war die Menge an Google Markern eher ein unansehnlicher Klumpen von Markern in zartrosa.

weiterlesen

Mighty Mouse reinigen

Dienstag, 26. September 2006

Der nach einiger Zeit der Benutzung nicht mehr funktionierende Scrollball der Mighty Mouse ist ein Quell ständigen Ärgers.

Gestern dann der erste wirklich vernünftige Tipp, wie man das Problem in den Griff bekommt, ohne Apple Care damit belästigen zu müssen.

weiterlesen

Amazon S3, gibt’s das auch in — schnell?

Dienstag, 21. August 2007

Ich bin gerade dabei, meine Backup-Strategie zu überarbeiten und ja, ich leide in dem Punkt mittlerweile an einer gewissen Paranoia. Oder, anders ausgedrückt, man kann nie genug Backups haben.

Früher hab ich sowas ähnliches benutzt wie das, was 1&1 in seinen FAQ als einfaches backup beschreibt. Das trägt aber die Bezeichnung ’simple’ nicht zu unrecht. Das ganze eignet sich nur, wenn das Backupvolumen bei einigen 100MB pro Tag legt, zumal hier jedes Mal ein Vollbackup generiert wird. Daher habe ich mittlerweile eine rsync-Implementation am Start.

Gerne hätte ich das ganze dann noch einmal vom Backup-Server auf mein heimisches RAID gespiegelt (wie schon gesagt, Paranoia), aber durch die Vielzahl an Dateien hat der rsync am Mac mini eine Laufzeit jenseits von gut und böse.
Daher habe ich ein Auge auf Amazon S3 geworfen: Günstiger Online-Speicherplatz und die Sorge, dass die Daten morgen noch da sind, hat jemand, der dafür jeden Monat einen Scheck vom Bücherversender bekommt. Also flugs einen Account eingerichtet, nach einem Tool gesucht, dass über die Kommandozeile den Speicherplatz ähnlich rsync beschicken kann, in s3sync auch gefunden und mal eben eine erste Testdatei an Amazon geschickt.

Das klappt auch wunderbar. Dummerweise ist die Datei leer, wenn sie online ist. Sagt zumindest der S3 Browser. Und lädt demzufolge auch nur ein leeres File auf die Platte zurück. Nicht so ganz im Sinne des Erfinders. Das ebenfalls im Paket befindliche s3cmd löst aber das Problem. Testweise habe ich mal ein Päckchen mit 4GB gemacht und hochgeladen. Und zwar nicht von meinem DSL-Anschluss aus, sondern direkt von einem breitbandigst angebundenen Server an einem deutschen Standort, so, wie es idealerweise zukünftig auch automatisch laufen sollte. Ich habe den Upload um 9:45 gestartet. Fertig war dann das ganze um 19:45! Da fällt mir echt nichts mehr ein. In der Zeit hätte ich das auch auf eine CD brennen und mit einem Linienflug irgendwo auf einem Server in den Staaten deponieren können. Es ist mir ein Rästel, was sich Amazon bei der Anbindung gedacht haben mag…

Veröffentlicht in: Digital, Web, (X)HTML und CSS.

3 Kommentare zu “Amazon S3, gibt’s das auch in — schnell?”

  1. Tom meint:

    kennst du Jungle Disk?

    Damit kannst du deinen S3 Space als Laufwerk mappen und somit auch jedes “normale” Tool zum backuppen verwenden… z.b. auch das Standard Mac Backup vom OS :-D

    Das ist die Richtung die ich im Moment zu gehen gedenke… mal schauen obs was taugt…

  2. MacMacken » Datensicherung mit Amazon S3 und Jungle Disk meint:

    [...] «Amazon S3» ist langsam, jedenfalls im Bezug auf die Übertragung der Daten – erfahrungsgemäss lassen sich die in Deutschland und in der Schweiz gängigen DSL- und Kabelmodem-Verbindungen ins Internet weder beim Upload noch beim Download ausnützen. «Amazon S3» ist für europäische Benutzer vermutlich langsam, weil die von «Jungle Disk» verwendeten «Amazon S3»-Server in den USA betrieben werden. «Amazon S3» unterhält mittlerweile zwar auch Server in Europa, doch diese sind bislang per «Jungle Disk» nicht zugänglich. Hinzu kommt, dass für die europäischen «Amazon S3»-Server höhere Nutzungsgebühren anfallen. [...]

  3. Lutz meint:

    Servus! Stand heute (05/08) garantiert Amazon WebServices 100MBit Leitung in Europa, mittlerweile geht der Upload per T3 live, d.h. nicht langsamer als ein Upload an einen anderen Netzwerkort offline. Neue Services brauchen Zeit. Hauptproblem heute ist, dass DSL Upload keinen Spass macht, hat ja nicht jeder T3 zu Hause :) Gruß, Lutz

Kommentieren

    • Recent comments

    • Paula zu Lifestream, handgemacht mit Sweetcron: Livestream handgemacht ist eine schöne Anekdote, vielen Dank...
    • Andre zu Mighty Mouse reinigen: Geiler Tipp – und so effektiv und günstig – DANKE!
    • Stefan zu Ajax-Onlineshop – ein Verbrechen am Internet: Was stört dich an dem Markup? Was hat es für...
    • Marcus zu Mighty Mouse reinigen: Toll! Danke. P.S.: Das intensive Reiben mit dem Handballen (habe sehr trockene...
    • Stefan zu Ajax-Onlineshop – ein Verbrechen am Internet: Hallo Matt, ich lese deine Berichte oft und denke...