Posts Categorized: xt:Commerce

Evergreen-Shop – ein xt:C-Fork von Estelco

Darauf hat die Welt gewartet. Echt jetzt. Ganz ehrlich. Ich meine, xt:Commerce in der 3er Version ist in die Jahre gekommen und, zumindest offiziell, von Veyton abgelöst. Seit Jahren quälen wir uns mit den Unzulänglichkeiten: Schlechter Code, noch schlechteres Markup, miese SEO. Mir völlig unverständlich, wieso es jahrelang gedauert hat, bis jemand auf das naheliegendste kommt: Wir machen vom xt:Commerce, der ja selbst ein Fork von os:Commerce ist, einfach einen Fork. Ey, Allder, das ist so genial, die Idee so unique, dass es schon wieder…

Hier geht's weiter

Moneybookers – das Armutszeugnis einer Alternative [upd]

Paypal ist scheiße. Wissen wir alle. Man braucht nur ein paar Schlagworte in die Suchmaschine seiner Wahl einzuhämmern, um genug Lesestoff für lange Winterabende zu haben. Man kann die Abende aber auch nutzen, um sich nach Alternativen umzusehen. Moneybookers ist so eine – wenn man nicht gerade Rotwein verkauft. Und die sind, nach dem Ritterschlag durch eBay, jetzt auch mehr oder weniger hoffähig.

Hier geht's weiter

Handy-Shop-Modul für xt:Commerce

Wer jetzt nicht so viel mit Pyramiden, Schwippbögen oder Kuckucksuhren anfangen kann und daher lieber Handys übers Internet verticken möchte, steht schnell vor einem Problem ganz besonderer Komplexität: WKZ-Klassen, Tarife, Netze, Verträge, verschiedene Anbieter. Und das ganz bitte auch noch in xt:Commerce integriert. Zwar gibt es noch keine Lösung für einen solchen Online-Shop, aber für [...]

Hier geht's weiter

Wieder einer (was: Tabellenlos um jeden Preis)

Lange nix zu xt:Commerce und Konsorten gehabt, aber das hier muss gerade mal sein: Was ist daran so schwer zu verstehen? Tabellenfrei heißt nicht zwangsläufig, dass man die überall rausmachen muss, sondern nur da, wo sie rein layouttechnischen Charakter haben. Typisches Beispiel für eine Tabelle: Der Warenkorb. commerce:SEO, dass damit wirbt, ein tabellenfreier, SEO-optimierter Shop [...]

Hier geht's weiter

What can brown do for you?

Ich bin ein Post-Fan. Ich habe fünf Jahre für das Unternehmen gearbeitet und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ein Teil des Gesichtes zu sein, mit dem die Post in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass ich hier mit der Unternehmensbrille rumlaufe und alles auf Gedeih und Verderb gut heißen [...]

Hier geht's weiter

xt:C 3.1 – vielleicht oder auch doch nicht, aber schon mal gar nicht jetzt

Die Kommunikationspolitik von xt:Commerce ist, gelinde gesagt, zum Kotzen. Großspurig wurde am 6. Dezember die Freigabe von 3.1, die sich als 3.04 SP2.2 seit gefühlten 100 Jahren in der Entwicklung befindet, angekündigt. Der Post im Blog ist mittlerweile verschwunden, nur der Google-Cache kennt die Wahrheit noch: Von der Ankündigung ist nichts weiter geblieben als ein [...]

Hier geht's weiter

xt:Commerce 3.1 kommt nächste Woche

Im xt:Commerce-eigenen Blog wurde heute das Veröffentlichungsdatum für xt:C 3.1 bekannt gegeben. Nächsten Donnerstag soll es soweit sein. Derweil ist 3.04 SP2.2 noch nicht dem Betastadium entwachsen, aber es ist mal anzunehmen, dass 3.1 einfach eine umgelabelte 3.04 SP2.2 sein wird. Damit steht zu befürchten, dass sich Template-technisch nicht wirklich etwas verbessert, denn das mit [...]

Hier geht's weiter

CSS-basiertes xt:Commerce-Template auf YAML-Basis

Auch wenn ich in letzter Zeit mich intensiv mit xt:Commerce auseinandergesetzt habe – die Entwicklung rund um das Shopsystem ist etwas an mir vorbeigegangen. Nicht nur die Beta von 3.04 SP 2.2, die ein tabellenloses Layout mitbringen soll, liegt hier noch unbenutzt und vor allem uninstalliert rum, auch das finale Release des YAML-Templates für xt:Commerce [...]

Hier geht's weiter

Voll aus dem Leben: Warum Hacks suboptimal sind

Je nach Komplexität eines Layouts kommt man um Griffe in die Trickkiste nicht herum, wenn es gilt, dem ein oder anderen Browser begreiflich zu machen, was man haben will. Jeder Webdeveloper hat einige dieser Hacks in der Schublade oder in den Lesezeichen und sie haben alle eines gemeinsam: Sie nutzen Fehler in der Interpretation von [...]

Hier geht's weiter